1927
In Russland läßt Josef W. Stalin den ersten 5 Jahresplan aufstellen.
Auf Initiative des ältesten Sohnes, Martin Menzel, erwirb Max Menzel für 500 Reichsmark die Konzession zum Kohlenhändler.
In Ottendorf-Okrilla gibt es zu diesem Zeitpunkt 9 Holzköhlereien und 5 Kohlenhändler.
1928
In Italien schafft Mussolini das Wahlrecht ab, Trotzki wird aus Rußland nach Kasachstan verbannt.
Im damaligen Schlesien bei Bad Muskau werden große Waldstriche von Holzschädlingen befallen. Dies führt zur Zwangsrodung eines erheblichen Baumbestandes. In Kenntnis der Tatsache, daß dadurch große Mengen Meilerholz billig angeboten wurden beschließt Max Menzel einen Teil seiner Holzkohleproduktion nach Podrosche auszulagern. Unter Leitung von Martin Menzel wird dort bis 1933 Holzkohle produziert, die dann im Raum Dresden vermarktet wird.